Auch beim T-Zell-Rezeptor wird die Vielfalt durch somatische Rekombination erzeugt, bei der weit auseinanderliegende variable Regionen (V, D und J) mit der konstanten Region (C) verknüpft werden. Da dieser Prozeß unpräzise ist, können auch inaktive Proteine (mit Phasenverschiebung) entstehen. Die mangelnde Präzision dieses Prozesses führt ihrerseits zu zusätzlicher Variabilität in denjenigen Regionen, die das Antigen binden. Deshalb ist die Vielfalt der T-Zell-Rezeptoren derjenigen der Immunglobuline vergleichbar.