Zusammenfassung Wehner-Gehring: "Zoologie", 22. Auflage (Thieme, Stuttgart)

Sexualhormone aus Säugergonaden wirken z.B. auch bei Amphibien. Selbst die vielfältigen Prolactinwirkungen können bei den betreffenden Wirbeltierarten alle durch Säugerprolactin ausgelöst werden. Allerdings zeigen gerade die Peptidhormone der Hypophyse oft artspezifische Aminosäuresequenzen und damit auch abgestufte Wirksamkeiten: Gegen hypophysären Zwergwuchs des Menschen kann nur das arteigene Wachstumshormon (STH) helfen.